Bizarres Wunderland?

Die letzten Worte auf diesen vergilbten Seiten sind schon ein paar Monate her. Mitte Dezember habe ich das letzte Mal die Worte gefunden, die dieses Papieres meiner Meinung nach würdig waren. Von denen ich dachte, dass sie es wert wären, geschrieben zu werden. Die Wahrheit, mein kleiner schwarzer Schmetterling, ist, dass ich mich verloren habe. Ich habe meinen gesamten Geist in etwas versiegen lassen, das mehr war als nur ein fiktives Szenario realer Facetten. Ich habe mich in der digitalen Nähe fantastischer Geschichten verloren, weil mir die Sonne zu hell, die Menschen zu laut und etwas zu fühlen zu schwer war. Ich kann Dir nicht sagen, warum ich mich davon so habe blenden lassen, doch meist ist es simpler, als man es sich selbst eingestehen will. Ich wollte es so. Als die Welt und ich mir selbst zu viel wurden, gab ich weniger. Beachtete mein Umfeld weniger. Habe mich in mir selbst verloren auf der Suche nach etwas Ruhe und Abstand.

Ich bin ein Meister der Flucht. Ich kann es wirklich gut. Etwas wird mir zu laut, ich gehe. Etwas wird mir zu emotional, ich gehe. Ich kann nicht greifen, was nach mir greift, ich gehe. Ich bin immer gegangen, einfach weil mir die Dinge zu schwer wurden. Und manchmal sind andere gegangen, als ich zu still wurde. Als ich nicht mehr greifbar oder verständlich war. Als ich mich nicht um andere oder ihre Bemühungen gekümmert habe.

Doch selbst wenn dieser Weggang ein Verlust war, war er nie laut. Er kam nicht mit krachenden Türen, nicht mit erhobenen Stimmen, nicht mit einer letzten Szene, die klar benennbar gewesen wäre. Er war vielmehr diese leise Form des Verschwindens, die man zunächst kaum bemerkt. Wie Staub, der sich auf Dinge legt, die man einst täglich in die Hand nahm. Wie ein Raum, der noch dieselbe Form hat wie früher, aber in dem die Wärme fehlt. Wie ein Name, der nicht vergessen ist, aber nicht mehr gerufen wird. Und vielleicht, mein kleiner schwarzer Schmetterling, liegt genau darin die Bitterkeit. Nicht in dem einen großen Bruch, der alles mit einem einzigen Schnitt trennt, sondern in diesem langsamen Ausfransen. In jenem schleichenden Verlust, bei dem man erst viel später erkennt, dass etwas verschwunden ist, das man hätte halten sollen. Etwas, das nicht laut nach Aufmerksamkeit rief, sondern still darauf wartete, gesehen zu werden. Etwas, das nicht zerbrach, sondern verging.

Ich habe in den letzten Monaten viel darüber nachgedacht, wann aus Erschöpfung Rückzug wurde. Wann aus einer kurzen Pause eine Gewohnheit erwuchs. Wann aus dem Bedürfnis nach Stille ein Schweigen wurde, das nicht mehr heilsam war, sondern nur noch trennend. Denn es wäre zu leicht, all das nur Müdigkeit zu nennen. Es wäre zu einfach, den Schleier der Überforderung über alles zu legen und so zu tun, als sei damit alles erklärt.

Ja, ich war müde. Ja, ich war überfordert. Ja, es gab Tage, an denen selbst kleine Dinge die Schwere eines Steins hatten, der mir auf die Brust gelegt wurde. Aber unter all dem lag noch etwas anderes. Etwas, das weniger edel war und weniger poetisch, als ich es gern gehabt hätte. Feigheit vielleicht. Oder Bequemlichkeit in ihrer stillsten Form. Jene Bequemlichkeit, die sich nicht weich anfühlt, sondern lähmend. Jene, die einem einflüstert, dass Schweigen einfacher sei als Erklären, dass Abstand sicherer sei als Nähe, dass Flucht sauberer wirke als ein unvollkommenes Bleiben. Es ist unerquicklich, wie schön der Geist seine eigenen Rückzüge verpacken kann. Man nennt es Selbstschutz. Man spricht von innerer Zerrissenheit, von nötigem Abstand, von Phasen, von Lasten, von dem Bedürfnis, sich erst einmal um sich selbst zu kümmern. Und ich will nicht behaupten, dass all diese Dinge nicht wahr gewesen wären. Sie waren es. Aber Wahrheit ist bisweilen nicht unschuldig. Auch eine ehrliche Überforderung kann Schaden hinterlassen. Auch echter Schmerz kann dazu führen, dass andere mit leeren Händen zurückbleiben.

Das ist vielleicht der unangenehmste Gedanke von allen. Dass man leiden und trotzdem verletzen kann. Dass man nicht grausam sein muss, um jemanden im Regen stehen zu lassen. Dass Abwesenheit ebenso schneiden kann wie ein scharfes Wort. Nicht jede Kälte trägt Zähne. Manche kommt als ausbleibende Antwort. Als verschobenes Gespräch. Als Blick, der nicht mehr erwidert wird. Als Schweigen, das so lang geworden ist, dass man irgendwann nicht mehr weiß, ob dahinter noch jemand sitzt. Ich habe mich in Welten verkrochen, die leichter waren als das wirkliche Leben. Nicht, weil sie oberflächlich gewesen wären, sondern weil sie auf andere Weise funktionierten. Dort hatten Gefühle Konturen. Schmerzen konnten erzählt werden. Konflikte hatten Dramaturgie. Selbst Dunkelheit ließ sich in Formen gießen, die schön genug waren, um sie auszuhalten. In diesen Räumen war ich nicht ganz nackt vor dem, was in mir tobte. Ich konnte mich in Rollen, Bildern, Stimmen und Geschichten auflösen und musste mich nicht mit der rohen, unaufgeräumten Wirklichkeit beschäftigen, in der nichts auf seinen Einsatz wartet und kein Mensch ewig an derselben Tür stehen bleibt.

Denn das ist die Kränkung der Realität: Sie friert nicht ein, nur weil man sich ihr entzieht. Menschen lernen, ohne einen weiterzugehen. Gespräche versanden. Nähe verdunstet. Nicht aus Bosheit, sondern weil alles Lebendige Bewegung braucht. Verbundenheit ist kein Gegenstand, den man ins Regal stellt, bis einem wieder danach ist. Sie ist eher wie Feuer. Wird es nicht genährt, bleibt irgendwann nur noch kalte Asche und die Erinnerung daran, dass es einmal warm war. Und ich habe zu oft so getan, als sei genau das anders. Als könne man Zuneigung auf Vorrat lagern. Als könnten Menschen immer wieder an dieselbe Stelle zurückkehren und dort unversehrt auf einen warten. Als wäre Verstehen unendlich dehnbar. Als sei Nähe ein stilles Guthaben, das sich nicht verbraucht. Welch feiner, selbstgerechter Irrtum.

Da waren Menschen, die sich bemüht haben. Wirklich bemüht. Nicht beiläufig. Nicht halbherzig. Sondern auf jene Weise, die einem im Nachhinein fast das Herz beschwert, weil man weiß, wie wenig man davon zurückgegeben hat. Hände, die nach mir griffen, ohne mich festhalten zu wollen. Stimmen, die Raum ließen, statt zu drängen. Geduld, die nicht selbstverständlich war. Türen, die nicht beim ersten Ausbleiben geschlossen wurden. Und ich habe all das behandelt, als müsse es zwangsläufig bestehen bleiben, selbst wenn ich mich nicht darum kümmerte. Vielleicht ist das eine der unschönsten Formen von Hochmut. Nicht das laute Sich-Erheben über andere, sondern dieses stille Verhalten, als wären ihre Bemühungen belastbar genug, um jede eigene Abwesenheit aufzufangen. Als könne man auf Distanz gehen und dennoch erwarten, dass die Brücken stehen bleiben. Als trügen andere die Verantwortung dafür, dass die Verbindung nicht reißt.

Ich will mich nicht gerechter schreiben, als ich war. Es gab Tage, an denen ich ganz genau wusste, dass ich mich melden sollte. Dass ich antworten sollte. Dass eine Geste, ein Satz, eine kleine Bewegung in Richtung eines anderen Menschen nötig gewesen wäre. Nicht groß. Nicht heldenhaft. Nur ehrlich. Und ich habe es trotzdem nicht getan. Nicht immer, weil ich es nicht konnte. Manchmal schlicht, weil ich nicht wollte. Weil selbst ein wenig Öffnung sich anfühlte wie ein Preis, den ich gerade nicht zahlen wollte. Das ist kein schöner Satz. Aber ich glaube, er ist ein wahrer. Vielleicht schreibe ich gerade deshalb wieder. Nicht, weil ich plötzlich geheilt wäre. Nicht, weil ich nun aus einem Nebel getreten bin und die Sonne wieder ertragen kann. Nicht, weil sich mein Inneres wie durch ein Wunder geordnet hätte. Sondern eher, weil ich müde geworden bin, meine eigene Flucht noch länger für einen Weg zu halten.

Denn darin war ich immer gut. Ich kann verschwinden, ohne den Raum zu verlassen. Ich kann anwesend wirken und zugleich unerreichbar sein. Ich kann sprechen, ohne etwas von mir preiszugeben. Ich kann mich in Andeutungen kleiden, in Müdigkeit, in Ironie, in schöne Formulierungen, bis niemand mehr weiß, ob ich gerade um Hilfe rufe oder schon längst wieder rückwärts in meine Dunkelheit gehe. Es ist unerquicklich, wie vertraut mir dieses Handwerk geworden ist. Andere bauen Häuser. Ich habe Ausgänge gebaut. Andere haben gelernt zu bleiben. Ich habe gelernt, mein Verblassen so zu verfeinern, dass es beinahe wie Charakter wirkt.

Und vielleicht war es einmal nötig. Vielleicht war dieses Gehen irgendwann ein Schutz. Vielleicht musste ich an früheren Orten tatsächlich verschwinden, um nicht ganz daran zugrunde zu gehen. Vielleicht war die Fähigkeit, innerlich den Rückzug anzutreten, einmal der einzige Weg, das eigene Herz nicht unbewacht in Räume zu legen, die es zerrieben hätten. Aber was einst Schutz war, kann später zum Gefängnis werden. Und ich fürchte, ich habe zu lange so getan, als säße ich noch immer in einem Winter, den ich längst verlassen habe. Die Monate seit Dezember waren keine Monate der großen Katastrophe. Kein spektakulärer Absturz, kein lodernder Untergang, keine eine Wahrheit, die alles erklärte. Es war vielmehr eine Abfolge kleiner Erosionen. Tage, an denen ich aufwachte und die Welt mir schon vor dem ersten Gedanken zu nah schien. Abende, an denen jede Nachricht nach Verpflichtung schmeckte, selbst wenn sie nur Zuwendung war. Stunden, in denen ich wusste, dass ich schreiben, sprechen, antworten müsste, und es doch nicht tat, weil zwischen mir und der Handlung etwas Zähes lag. Etwas Dunkles. Ein stiller Sumpf, der jede Bewegung schwer machte.

Und mit jeder unterlassenen Geste wurde die nächste schwerer. Es ist sonderbar, wie schnell Schweigen seine eigene Logik entwickelt. Zuerst ist es nur ein Aufschub. Dann ein Zögern. Dann Scham. Dann wächst um das Ausbleiben herum ein Dornengestrüpp aus Rechtfertigungen, bis selbst ein einfacher Satz sich anfühlt, als müsse man eine verrostete Tür aus den Angeln heben. Also bleibt man wieder still. Nicht, weil Stille gut wäre, sondern weil sie irgendwann leichter zu tragen scheint als die Scham über ihre Dauer. Vielleicht erzählen wir uns alle Geschichten über uns selbst, die irgendwann zu unseren Gefängniswärtern werden. Meine Geschichte lautete lange: Du bist eben so. Einer, der sich entzieht. Einer, der Phasen hat. Einer, der sich in sich selbst verliert, dann wieder auftaucht, und alle müssen lernen, damit zu leben. Wie bequem diese Erzählung doch war. Wie geschickt sie aus einem Muster beinahe ein Wesen machte. Als wäre Gewohnheit Charakter. Als sei Wiederholung Schicksal.

Aber ich glaube nicht, dass das wahr ist. Oder schlimmer noch: Vielleicht ist es teilweise wahr, doch ich will ihm nicht mehr gehorchen.

Denn irgendwo unter all dieser Müdigkeit, unter dem Nebel, unter dem alten Reflex zu verschwinden, regt sich etwas, das ich kaum Hoffnung nennen möchte, weil Hoffnung in mir immer gleich nach Bühnenlicht klingt. Und dafür ist dieser Moment viel zu leise. Nein, es ist eher ein Rest. Ein kleiner, fast unscheinbarer Widerstand gegen die ewige Wiederholung. Ein Gedanke, der sich nicht länger völlig ersticken lässt: Dass ich nicht für immer der Mensch bleiben will, der seine eigene Abwesenheit kultiviert und sie dann Tiefe nennt. Das ist kein großer Schwur. Keine feierliche Auferstehung. Kein dramatisches Umschlagen des Himmels. Ich sitze hier nicht geläutert. Nicht rein. Nicht mutig genug für alles, was vor mir liegt. Es gibt noch immer vieles, das mir zu viel ist. Noch immer Geräusche, die mich ermüden. Gefühle, die ich lieber auf Abstand halten würde. Gespräche, vor denen in mir derselbe alte Fluchtinstinkt die Schultern anspannt. Aber etwas in mir ist des Davonlaufens müde geworden. Vielleicht nicht des Schmerzes. Aber der ewigen Wiederholung. Dem immer gleichen Kreis. Dem Stillstand, der sich als Schutz verkleidet.

Und vielleicht ist das der erste aufrichtige Satz, den ich mir seit langer Zeit erlauben kann: Ich möchte nicht länger verschwinden, nur weil ich mich nicht in allem ertrage.

Vielleicht schulde ich anderen mehr als Worte. Vielleicht schulde ich ihnen Taten, Antworten, eine Form von Gegenwart, die nicht wieder im Halbdunkel versickert. Vielleicht schulde ich auch mir selbst etwas, und dieser Gedanke ist beinahe der fremdeste von allen. Denn wie lange habe ich Selbstvernachlässigung mit Tiefe verwechselt. Wie lange geglaubt, dass in der stillen Zerstörung des eigenen Lebens eine Form von Tragik liege, die beinahe edel sei. Dabei ist daran nichts edel. Keine Würde. Kein Glanz. Nur Verlust in langsamem Gewand.

Und doch will ich diesen Text nicht mit bloßer Selbstanklage zudecken. Das wäre zu leicht. Sich selbst zum Schurken zu erklären, hat eine gewisse Reinheit. Es ordnet alles. Es zieht scharfe Linien. Aber das Leben ist selten so sauber. Ich war nicht nur feige, ich war auch erschöpft. Ich war nicht nur abwesend, ich war auch verloren. Ich war nicht nur nachlässig, ich war auch innerlich wund. Und gerade deshalb ist Ehrlichkeit so unerquicklich schwierig, weil sie verlangt, dass man weder bloß Richter noch bloß Opfer bleibt.

Was also bleibt?

Vielleicht nur dies: hinzusehen. Ohne Pathos. Ohne die große Geste. Ohne so zu tun, als hätte ich nun das Herz meiner Dunkelheit entschlüsselt und könnte sie in ordentliche Kapitel fassen. Es bleibt die einfache, unglamouröse Wahrheit, dass ich fort war, auch wenn mein Körper anwesend blieb. Dass ich Menschen allein gelassen habe, obwohl sie anklopften. Dass ich mich selbst in Fiktionen, Zwischenräume und Schweigen gewickelt habe, weil mir die Wirklichkeit zu nah kam. Dass ich dadurch nicht nur Zeit verloren habe, sondern auch Möglichkeiten. Nähe. Vielleicht sogar eine Form von Leben, die ich hätte berühren können, wenn ich nicht so sehr damit beschäftigt gewesen wäre, mich vor ihr in Sicherheit zu bringen.

Vielleicht beginnt Veränderung nicht mit Licht. Vielleicht beginnt sie mit der Erkenntnis, wie stickig man es sich im Dunkeln gemacht hat. Vielleicht ist Erwachen kein Sonnenaufgang, sondern das erste Öffnen eines Fensters in einem Raum, den man monatelang nicht gelüftet hat. Vielleicht riecht es zuerst nach Staub. Nach alter Luft. Nach Dingen, die man zu lange stehen ließ. Vielleicht klingt es wie Dielen, die unter einem knarren, weil man so lange nicht mehr wirklich durch das eigene Leben gegangen ist.

Ich weiß nicht, wie viele Einträge diesen Seiten noch folgen werden. Ich weiß nicht, ob ich morgen mutiger bin als heute. Ich weiß nicht, welche Türen noch offen sind und welche sich längst geschlossen haben, ohne dass ich es hören wollte. Ich weiß nicht, wer mein Schweigen bereits als endgültig begraben hat und wer vielleicht noch auf ein kleines Zeichen wartet. Aber ich weiß, dass ich diese Worte heute nicht schreibe, um mich kunstvoll in meiner Schwermut zu spiegeln. Dafür kenne ich meine alten Tricks zu gut.

Ich schreibe sie, weil ich die feinen Risse in der Mauer hören kann, die ich so lange für Schutz gehalten habe.

Nicht genug für Erlösung. Nicht genug für Vergebung. Nicht genug, um Verlorenes einfach wieder herbeizurufen. Aber vielleicht genug für einen Anfang. Genug, um den nächsten Schritt nicht nur zu denken. Genug, um einem Schweigen den Gehorsam zu verweigern. Genug, um den Staub von diesen vergilbten Seiten zu pusten und nicht länger so zu tun, als müsse nur das Würdige auf ihnen Platz finden.

Denn vielleicht ist auch das Unfertige würdig. Das Zerrissene. Das, was keinen Trost verspricht und keinen makellosen Bogen bindet. Vielleicht ist ein Mensch nicht erst dann erzählbar, wenn er sich verstanden hat. Vielleicht gerade dann, wenn er mit zitternden Händen im Halbdunkel sitzt und endlich aufhört, seine Flucht für einen Weg zu halten.

So bleib noch einen Moment bei mir, mein kleiner schwarzer Schmetterling. Nicht als Trost. Nicht als Verheißung. Eher als stiller Zeuge. Für das, was war. Für das, was ich versäumt habe. Für das, was ich aus Müdigkeit, Feigheit und innerer Taubheit verkommen ließ. Aber auch für diesen kleinen Rest in mir, der sich noch nicht ganz dem Stillstand überlassen hat.

Es ist kein prachtvoller Rest. Kein heiliger. Kein leuchtender. Nur einer, der noch atmet.

Und heute genügt mir das.

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